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Was sind Altlasten, Altablagerungen, Altstandorte oder Rüstungsaltlasten? Gibt es das in Hanau?
In einer gewerblich-industriell geprägten Stadt wie Hanau gibt es viele Flächen, bei denen durch die frühere Nutzung Schadstoffe in den Boden gelangt sind. Nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz sind schädliche Bodenveränderungen definiert als "Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen, die geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den einzelnen oder die Allgemeinheit herbeizuführen."

Flächen, bei denen aufgrund der früheren Nutzung der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen nicht auszuschließen ist, werden beim Technischen Umweltschutz in der sogenannten "Altflächendatei" geführt. Nach dem Umweltinformationsgesetz können Sie jederzeit Auskünfte aus dieser Altflächendatei erhalten.
Altflächendatei

Altablagerungen
Gemäß Bundes-Bodenschutzgesetz handelt es sich hierbei um stillgelegte Abfallbeseitigungsanlagen sowie sonstige Grundstücke, auf denen Abfälle behandelt, gelagert oder abgelagert worden sind. In Hanau handelt es sich meist um ehemalige Kies- und Sandgruben, Steinbrüche und Senken, die vor der Zeit des ersten Abfallgesetzes im Jahre 1972 mit Abfällen verfüllt wurden.

Altstandorte
Gemäß Bundes-Bodenschutzgesetz handelt es sich hierbei um Grundstücke stillgelegter Anlagen und sonstige Grundstücke, auf denen mit umweltgefährdenden Stoffen umgegangen worden ist, ausgenommen Anlagen, deren Stilllegung einer Genehmigung nach dem Atomgesetz bedarf.

Zu den Altstandorten zählen auch Grundstücke, die militärisch genutzt wurden. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Kasernen und Truppenübungsplätzen sowie stillgelegten Betrieben, in denen Produkte, die der militärischen Nutzung dienten, hergestellt wurden (z.B. Sprengstoff, Waffen, Flugzeuge, Panzer, etc.). Die von der US-Armee bis 2008 aufgegebenen Kasernen und Truppenübungsplätze sowie die ehemalige Pulverfabrik Wolfgang stellen flächenmäßig die größten Altstandorte Hanaus dar.

Altlasten
Als Altlasten bezeichnet man Altstandorte und Altablagerungen, bei denen schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den Einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden.
Wird auf einer Fläche durch Gutachten dieser Nachweis erbracht, so kann die Bodenschutzbehörde nach dem Hessischen Altlasten- und Bodenschutzgesetz eine Sanierung anordnen, um diese Gefahren zu beseitigen.
Die wohl bekannteste "Altlast" Hanaus ist das sogenannte "Pintsch-Gelände" auf der Hafeninsel. Hier wurden durch den Betrieb einer Altölraffinerie Boden und Grundwasser verunreinigt. Rund 100 Millionen DM kostete das Land Hessen die mittlerweile abgeschlossene Sanierung. Eine Dokumentation der Erkundung und Sanierung des Pintsch-Standortes ist als Buch erschienen (ISBN: 3811499904).

Auffüllungen
Als Auffüllungen sind all die Flächen gekennzeichnet, auf denen Boden, Bauschutt zur Einebnung der Fläche aufgetragen wurde.
Dies kann z.B. auch Trümmerschutt sein, der als Erbe des letzten Krieges heute noch den Untergrund der Städte in hohem Maße prägt.
Man findet in den dicht besiedelten Bereichen der Stadt kaum noch natürlich gewachsene Böden, denn diese sind i.d.R. von künstlichen Auffüllungen überdeckt, die zu einem großen Teil aus Trümmerschutt bestehen. Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Krieg wurde der Trümmerschutt an Ort und Stelle einplaniert oder auch in andere Stadtteile abgefahren und dort zur Auffüllung von Grundstücken verwendet.
Die Auffüllungen enthalten neben dem mineralischen Bauschutt der Gebäude sehr häufig Schlacke, Kohle, Asche, Teer- und Asphaltreste und weisen somit ein entsprechendes Schadstoffpotential auf. Aufgrund des hohen Versiegelungsgrades der Innenstadt stellen diese Schadstoffe i.d.R. keine Gefahr für die Nutzer der Grundstücke und das Grundwasser dar.
Fällt im Rahmen von Bauarbeiten auf einer aufgefüllten Fläche Bodenaushub an, so ist zu bewerten, ob Schadstoffe vorhanden sind und welche Art der Wiederverwertung möglich ist.

Sonstige schädliche Bodenveränderungen
Unter diesem Begriff werden in der Hanauer Altflächendatei alle schädlichen Bodenveränderungen zusammengefasst, die keiner der o.g. Kategorien zuzuordnen sind. Hierunter fallen beispielsweise Verunreinigungen durch einen undichten Heizöltank im Keller eines Wohnhauses, der flächige Eintrag von Schadstoffen aus dem Straßenverkehr oder aus den Emissionen der Industriebetriebe sowie der Eintrag von Pflanzenschutz- und Düngemitteln durch die Landwirtschaft.

Nicht in der Altflächendatei erfasst sind schädliche Bodenveränderungen, die aus der Versiegelung von Böden und der Bodenerosion durch Wasser und Wind resultieren. Auf die Flächenversiegelung wird im Rahmen der Erläuterungen zum Thema ”Ökologisches Bauen” näher eingegangen. Die Bodenerosion ist mit Ausnahme kleinräumiger Bodenveränderungen im Stadtgebiet von Hanau weniger relevant.
Was ist eine Altflächendatei?

Beim Hessischen Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie(HLNUG) wird die Altflächendatei des Landes Hessen geführt. Diese ist Teil des Hessischen Bodeninformationssystems und beinhaltet Flächen nach § 2 Abs. 3 - 6 des Bundes-Bodenschutz- und Altlastengesetzes, also

Schädliche Bodenveränderungen - Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen, die geeignet sind, Gefahren, erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen für den einzelnen oder die Allgemeinheit herbeizuführen.
Verdachtsflächen - Grundstücke, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen besteht
Altlasten - Altablagerungen und Altstandorte durch die schädliche Bodenveränderungen oder sonstige Gefahren für den einzelnen oder die Allgemeinheit hervorgerufen werden
Altlastverdächtige Flächen - Altablagerungen und Altstandorte, bei denen der Verdacht schädlicher Bodenveränderungen oder sonstiger Gefahren für den einzelnen oder die Allgemeinheit besteht
In der Altflächendatei stehen alle Informationen und Daten, die über diese Fläche durch Untersuchung, Bewertung und Sanierung oder sonstige Maßnahmen bekannt geworden sind.

Die Altflächendatei wird ständig fortgeschrieben. Gemäß § 8 Abs. 4 des Hessischen Bodenschutzgesetztes sind die Gemeinden verpflichtet, die ihnen vorliegenden Erkenntnisse über schadstoffbedingte Verdachtsflächen, Altablagerungen und Altstandorte unverzüglich dem HLUG mitzuteilen. Zu diesem Zweck haben sie verfügbare Daten zu erheben, die Gewerberegister auszuwerten und bereits erhobene Daten fortzuschreiben.
Die Altflächendatei der Stadt Hanau

Bereits im Jahr 1987 ließ die Stadt Hanau erstmals die im Hanauer Stadtgebiet vorliegenden Altablagerungen über eine Karten- und Luftbildauswertung, Zeitzeugenbefragungen und Aktenrecherchen erfassen.

Anfang der 1990er Jahre wurde das Gewerberegister hinsichtlich der Erfassung von Altstandorten ausgewertet. 1997/1998 wurden alle erfassten Altstandorte mittels einer Ortsbegehung auf Plausibilität überprüft. Unklare Standorte wurden durch den Abgleich historischer und aktueller Stadtkarten sowie Bauaktenauswertung näher recherchiert.
Einordnung und Bewertung der Altflächen

Ziel der Überprüfung war eine Erstbewertung der Altstandorte, die eine Einstufung erlaubt in die Kategorie

nicht altlastenrelevant - z.B. nicht relevantes Gewerbe, Betriebsgröße oder Betriebszeitraum, Wohnadresse des Betreibers etc. Ausscheiden, d.h. keine Übernahme in die Altflächendatei des Landes Hessen
altlastenrelevant - relevantes Gewerbe, Betriebsgröße, Betriebszeitraum, besondere Vorkommnisse etc. Altlastenverdacht wahrscheinlich
eingeschränkt altlastenrelevant - durch Ortsbegehung und Recherche nicht eindeutig zuzuordnen gezielte Datennacherhebung

Seitdem werden die Daten aus dem Gewerberegister regelmäßig abgerufen, mittels Ortsbesichtigung validiert und erstbewertet. Die relevanten und eingeschränkt altlastenrelevanten Betriebe werden dann an das HLNUG zur Übernahme in die Altflächendatei des Landes Hessen übermittelt.

Auskünfte zu Altstandorten, Altablagerungen und Grundwasserschadensfällen
Wir weisen darauf hin, dass die bei der Stadt Hanau vorliegenden umfangreichen Daten zu Altflächen lediglich als Hinweis auf mögliche Verunreinigungen zu verstehen sind.

Die nach dem Hessischen Altlasten- und Bodenschutzgesetz zuständige Behörde ist das

Regierungspräsidium Darmstadt
Abteilung Umwelt Frankfurt
Dezernat 41.1 / Bodenschutz Ost
Gutleutstraße 114
60327 Frankfurt a.M.
Telefon 069/2714-0

Für rechtsverbindliche Auskünfte zu Fragen der Erkundung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von Altlasten wenden Sie sich bitte an die genannte Stelle: Regierungspräsidium Darmstadt

Auskünfte aus der Altflächendatei der Stadt Hanau werden auf schriftliche Anfrage erteilt. Das Antragsformular erhalten Sie hier:
Altflächendatei Antrag auf Auskunft


Auch Umweltdaten zu Lärm, Grundwassermessstellen, Naturschutzgebieten u.v.m. können Sie bei uns erfragen.
Umweltinformationen beantragen
 
Die Auslegungsstelle ist für alle Auslegungen der Stadt Hanau, des Regierungspräsidiums, wie zum Beispiel Planfeststellung Flughafenausbau oder Schienenverkehrsvorhaben und aller weiteren Planungsträger zuständig. 
Auslegungsstelle Stadtplanungsamt
 
In unserem WebGis finden Sie alle Bebauungspläne.
Fläche anklicken, bei dem  sie den Plan über die Sachdaten als PDF Dokument erhalten.
Bebauungspläne

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die aktuellen Beteiligungsverfahren im Rahmen der Bauleitplanung informieren.
Beteiligungsverfahren

Der Flächennutzungsplan (vorbereitende Bauleitplanung) ist das grobmaschige Planungsinstrument für das ganze Gemeindegebiet. Im Plan wird die Art der Bodennutzung, wie sie sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergibt, in den Grundzügen darstellt.
Flächennutzungsplan
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Der amtliche Stadtplan wird in der Regel jedes Jahr neu aufgelegt. Der Plan wird kostenfrei im Stadtladen und in den Stadtteilläden ausgegeben.
Die digitale Ausgabe kann beim Repro-Center der Stadt Hanau erworben werden.
Karten, Pläne

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Das landschaftsplanerische Gutachten ist ein umfassendes Text- und Kartenwerk. Es legt ausführlich die örtlichen und überörtlichen Erfordernisse und Maßnahmen zur Verwirklichung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege dar.
Naturdenkmale

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Dieser Inhalt befindet sich in Bearbeitung.

Bei Fragen könne Sie sich unter der Tel.-Nr. 295-1916 oder/und bauaufsichtsamt@hanau.de an uns wenden..

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Weitere Informationen finden Sie auf der Detailseite:
Bauakteneinsicht

Kontakt Bauaufsicht
Baumschutz im Bereich von Baustellen

Auf einer Baustelle wäre so ein Baum gut durch eine Bretterwand zu schützen
Schnell ist ein Baum zerstört. Dabei genügen in Baustellenbereichen wenige Maßnahmen um einen Baum zu schützen.

Bäume brauchen lange zum Wachsen, sind jedoch schnell beschädigt oder gefällt. Auf Baustellen gibt es einige Maßnahmen, die einen Baum schützen können, so dass nach Beendigung der Bautätigkeit ein schöner Baum das Bauwerk schmückt.

Wir geben Ihnen hier Tipps zum Schutz von Bäumen an Baustellen:
Kein Verunreinigen des Bodens mit Öl, Chemikalien oder Zementwasser
keine Verdichtung des Bodens im Kronenbereich der Bäume durch Befahren oder Materialablagerung (Wurzeln brauchen Wasser, Nährstoffe und Sauerstoff)
vor Beginn der Bautätigkeit Schutzzäune um den Baum herum anbringen der Schutzzaun sichert den gesamten Bereich unterhalb der Krone ab
Graben im Wurzelbereich nur in Handarbeit
Wurzelverletzungen vermeiden, wo nicht möglich, sauberes Abschneiden der Wurzel
Freigelegtes Wurzelwerk mit Jute oder Frostschutzmatten abdecken, bei trockener Witterung bewässern
Sämtliche Arbeiten an Bäumen unter Beteiligung von Fachleuten
Kein Bodenauftrag oder Abtrag im Kronenbereich von Bäumen
Ist ein Überfüllen des Bodens unter der Krone nicht zu vermeiden, dann nur mit luft- und wasserdurchlässigem Material (im unmittelbaren Stammbereich nicht überfüllen)
Ist ein Befahren des Bereichs unter der Krone nicht zu vermeiden, Baupiste anlegen (Schutzflies, Kiesel, Stahlplatte)
bei Baugruben in Baumnähe Errichtung eines Wurzelvorhangs (Schutzvorrichtung bei Wurzelabgrabungen)
Verlegen von Leitungen durch Unterfahren (Durchbohren)

Bäume im Nachbarrecht
Welcher Abstand zum Nachbargrundstück muss eingehalten werden für die Anpflanzung von Bäumen? Wem gehören die überhängenden Früchte? Im Hessischen Nachbarrecht sind solche Fragen geregelt. Baumschutzsatzung der Stadt Hanau
Die Stadt Hanau hat im Mai 2007 zum Schutz von alten Baumbeständen eine neue Baumschutzsatzung herausgegeben. Am 25.02.2010 erfolgte eine erste Änderung. Das Fällen von Bäumen muss bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragt werden.
Baumfällgenehmigung Baumschutz-Hotline 295-8014
Wenn Bürgerinnen und Bürger feststellen, dass Bäume während der belaubten Zeit keine Blätter mehr haben oder nach der Neupflanzung nicht anwachsen, dann sollen sie uns das mitteilen. Wir werden dann Ersatzbäume nachpflanzen.“

Kontakt Umwelt- & Naturschutz
 
Die historisch gewachsenen Kulturlandschaften, Städte und Orte bedeuten für unser Leben und das nachfolgender Generationen Möglichkeiten, sich individuell zu entfalten und sich mit dem Land zu identifizieren. Sie sind ein Stück Heimat.
Dieses kulturelle Erbe, Zeugnis unserer Geschichte, zu bewahren, ist auch Aufgabe des Staates. Artikel 62 der Hessischen Verfassung hat das verankert. Maßgeblich ist dafür in der täglichen Praxis das Hessische Denkmalschutzgesetz.
Diese Verpflichtung des Staates bedeutet auch, dass er gestaltend bei Fragen der Denkmalpflege eingreift. Er wird seiner Verantwortung durch den Schutz der Denkmale vor unangemessenen Veränderungen, die ihren historischen Aussagewert zerstören, gerecht. Er hilft Denkmaleigentümern durch Steuererleichterungen und finanzielle Zuwendungen den denkmalpflegerischen Mehraufwand für das Kulturdenkmal zu tragen, und er berät sie bei der fachgerechten Erhaltung.
Das hat in Hessen Tradition. Schon 1902 erließ das Großherzogtum Hessen eines der ersten modernen Denkmalschutzgesetze. Seit 1974 gibt es ein einheitliches Denkmalschutzgesetz für ganz Hessen, das im Wesentlichen in der novellierten Form von 1986 bis heute gilt. Kontakt untere Denkmalschutzbehörde
+++Wichtiger Hinweis: Aufgrund der aktuellen Situation findet die Energieberatung vorläufig nur am Telefon statt. Telefonische Beratung: 0177 - 68 67 570+++



Energieberatung im Kulturforum:

Jeden Montag von 14 bis 18 Uhr findet im Kulturforum am Freiheitsplatz eine kostenlose Energieberatung für private Hanauer Bürger statt. Unser Energieberater hilft Ihnen gerne mit Tipps und Tricks, um im Alltag Energie zu sparen. Auch in Sachen energieeffiziente Gebäude finden sie hier einen kompetenten Ansprechpartner*in.
Vereinbaren sie gleich einen Termin oder kommen sie spontan zum Kulturforum am Freiheitsplatz.
Dieses Angebot findet in Kooperation mit den Stadtwerken Hanau und der Sparkasse Hanau statt.
Kontakt Stabstelle Nachhaltige Strategien

Das Förderportal für Hanau
Umfassende Informationen für Bauherren und Hausbesitzer rund um das Thema Gebäudesanierung bietet das neue Förderportal, das von der Stabsstelle Nachhaltige Strategien in Kooperation mit den Stadtwerken Hanau angeboten wird.
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Nutzen Sie diesen Wegweiser durch den Förderdschungel!

Neben den Förderprogrammen von Bund und Land sind auch die städtischen Angebote in die Datenbank integriert, so dass man auf einen Blick alle Zuschüsse und Darlehen vergleichen kann. Zudem kann nach Eingabe der gebäudespezifischen Daten die zu erwartende Energieeinsparung simuliert und die potentielle CO2-Einsparung berechnet werden.
Förderportal

 
Grundstücksangebote und aktuelle Baugebiete der Stadt Hanau finden Sie auf KIP - dem kommunalen Immobilienportal von Hanau. Mit dem kommunalen Immobilienportal stellt die Stadt Hanau eine Plattform zur Verfügung, in die private und - soweit vorhanden - städtische Immobilienangebote eingestellt werden können.  Kontakt Grundstücksmanagement
Die Stadt Hanau gehört zum Regionalverband FRM. Der Regionalverband erarbeitet für Frankfurt und 74 umliegende Städte und Gemeinden einen gemeinsamen Regionalen Flächennutzungsplan (RegFNP), so auch für das Gebiet der Stadt Hanau.

Regionaler Flächennutzungsplan
Das Solar-Kataster Hessen ist ein Instrument für alle, die die erneuerbaren Energien fördern wollen, indem sie eine eigene Photovoltaik- oder Solaranlage auf ihrem Hausdach installieren. Das können sowohl Besitzer von (Gewerbe) Immobilien, aber auch Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und Energieversorger sein. Die Energie der Sonne ist nicht nur klimaschonend, sondern auch zeitlich unbegrenzt verfügbar.

Das Solarkataster zeigt durch eine komfortable Webanwendung auf, welche Potentiale das eigene Hausdach besitzt und inwiefern es sich lohnt, eine Solaranlage zu betreiben. Schauen Sie am besten gleich nach!

Kontakt Stabsstelle Nachhaltige Strategien

www.energieland.hessen.de/solar-kataster
Regenwasserversickerung
Ist bei der räumlichen und geologischen Eignung des Grundstücks als Standard anzusehen, da eine Grundwasserabsenkung vermindert und der Natruhaushalt nachhaltig gestützt wird. Sie erhalten den natürlichen Wasserkreislauf und entlasten zudem die Kläranlagen, da das Regenwasser gar nicht erst in die Kanalisation gelangt.
Versickerung von Regenwasser

Regenwassernutzung
Diese Maßnahme sollte durchgeführt werden, wo keine Versickerung möglich ist, denn hierdurch wird 40 bis 50 % Trinkwasser eingespart.
Regenwassernutzung, Brauchwasseranlage

Grauwassernutzung
Das Grauwasser aus der Waschmaschine, Dusche oder Badewanne kann mit Hilfe einer geeigneten Anlage zur Toilettenspülung weitergenutzt werden – wird zur Zeit im Einfamilienhausbereich zum Stand der Technik entwickelt.
Grauwasser nutzen, Grauwasseranlage

Wasserspararmaturen
und Verbrauchsabrechung für jede Wohnung
Durch die Reduzierung des Trinkwasserverbrauches werden auch Kosten gespart.

Literatur der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. - fbr

Kontakt Stabsstelle Nachhaltige Strategien
Wenn Sie sich entschlossen haben, ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung zu bauen oder zu erwerben können Sie staatliche Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen.

Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Wohnungsbauförderungsstelle oder bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen
Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

Förderung Altenwohnungen als Mietwohnungen
Als Träger für den Neubau, Aus- und Umbau von Altenwohnungen oder Wohngruppen bzw. Wohngemeinschaften für Senioren können Sie staatliche Fördermittel im Hessischen Mietwohnungsbauprogramm erhalten.

Kontakt Sozialer Wohnungsbau