Bahntransport „Eins-A-Infrastruktur“

Oiltanking

Bequem wie an der Tankstelle greift der Spediteur einen Stutzen und befüllt den Tanklaster im Hof von Oiltanking. Der Fahrer arbeitet für eine niederbayerische Spedition. Er gehört zu den täglich 200 bis 300 Lkw-Lenkern, die aus Hessen und angrenzenden Bundesländern Benzin, Diesel und Heizöl von Oiltanking beziehen. Binnen 15 bis 30 Minuten füllen sie ihre Tankkammern.
Dass an der Stelle, wo 24 weiße Lagertanks das Bild des Hanauer Hafens prägen, täglich so viele Kunden bedient werden können, schreibt Michael Weber als stellvertretender Betriebsleiter von Oiltanking der „Eins-
A-Infrastruktur“ zu. Der Hanauer Hafen sei bestens ans Fernstraßennetz angebunden, die Hafenbahn ebenso optimal.
Im Vollschichtbetrieb kommen an 365 Tagen im Jahr jeweils zwei bis drei Ganzzüge an – meist von der Raffinerie in Leuna. Oiltanking teilt den Ganzzug in zwei Halbzüge. „Wir sind in der Lage einen Halbzug auf einmal zu löschen“, erklärt Weber und deutet auf die entsprechende Zahl an Stutzen neben den Gleisen. Dort wird an- und abgeschlaucht, die Mineralölprodukte gelangen computergesteuert über lange Leitungen in die passenden Tanks. In drei bis dreieinhalb Stunden ist ein Ganzzug abgepumpt.
Löschkanonen am Kai, rote Wasserleitungen direkt neben den blauen für Öl, Diesel und Benzin sowie eine Beschäumungs- und Berieselungsanlage für alle Lagertanks gehören zu den Sicherheitsvorkehrungen für den Brandfall. Und ein Beton-Auffangbecken baut vor, falls ein Waggon leckt. „Aber in 25 Jahren ist hier noch nie was passiert“, versichert Weber.

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